Donnerstag, 09. Februar 2012
 
 

Zimmermann Helmut Brummer liebt seinen Beruf
Neuer Standort bietet Maler Lösung für die Raumnot
Hasan Mete baut Firma allmählich auf
Unternehmer lernt von "alten Füchsen"
Gewerbe präsentiert sich auf gemeinsamer Homepage
Vitcom holt den Landkreis ins Internet

 

Schwäbische Zeitung, Dienstag, 14. März 2009, Aldingen & Kreisrundschau, Gründerzentrum Aldingen

Zimmermann Helmut Brummer liebt seinen Beruf

ALDINGEN (pm) Ob es nun um Altbausanierung, die Mitwirkung an Neubauten, den Ausbau von Dachböden, die Errichtung eines Wintergartens, den Einbau von Treppen, die Verlegung von Holzfußböden oder um Lehmputz geht --- Helmut Brummer liebt seinen Beruf als Zimmermann. Im Gründerzentrum hat er sich selbstständig gemacht.

20 Jahre arbeitete er in einer Aldinger Firma, die hauptsächlich im Holztreppenbau tätig war, in den folgenden vier Jahren war er in einer Wellendinger Firma tätig, die komplette Altbausanierungen durchführte. "Von der Pike auf" lernte er alles in Sachen Zimmermannsarbeiten rund um Altbausanierung. Dazu kamen von jeher Kurse und Weiterbildungen - sei es hinsichtlich neuer Materialien, moderner Technologien sowie der gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Dämmarbeiten an Gebäuden. "In diesen Jahren habe ich viel gelernt und hatte so gute fachliche Voraussetzungen für die Selbstständigkeit", sagt er.

2003 startete Helmut Brummer mit einer Ich-AG und wäre beinahe mit seiner beruflichen Selbstständigkeit gescheitert. Ihm ging es wie so vielen anderen guten Facharbeitern auch: "Die Fachkenntnisse und Erfahrungen hatte ich. Was ich aber lernen musste, waren Antworten die Fragen: Wie verkauft man sich und seine Dienstleistungen, wie kommt man an Kunden?" Dazu kam die Büroarbeit mit Angebotserstellung, Abrechnung, Buchhaltung und vielen anderen Dingen.

"Das erste Jahr war echt bitter", erzählt der Zimmermann. Doch Helmut Brummer ließ sich nicht entmutigen, er hielt durch und hielt sich und die Familie als freier Mitarbeiter bei Kollegen zusätzlich zu eigenen Aufträgen über Wasser, erarbeitete sich Schritt für Schritt eine solide Basis. "Mittlerweile habe ich mich etabliert." Gute und zuverlässige Arbeit zu vernünftigen Preisen zahlen sich aus. "Ich mache solide Arbeit und keine Show", sagte er und weist darauf hin, dass Bauherren bei ihm die Möglichkeit der Mitarbeit haben, also Eigenleistungen erbringen können.

Durch seine Berufserfahrung sowie die ständige Erweiterung seines Wissens bietet er ein breites Spektrum an Facharbeiten und Dienstleistungen an - Altbausanierung und -ausbau von Trockenbau bis Wärmedämmung und Dachfenstereinbau, vom Einbau hochwertiger Dolle-Treppen, wie Beispiele in dem kleinen Schau-Raum im Gründerzentrum zeigen, bis zum Garagen- oder Vordach, vom Wintergarten bis zum Kork, Linoleum- oder Dielenboden.

Erwähnenswert ist auch das Angebot eines flexibles Handlaufsystems, dass ohne großen Aufwand an der Wandseite im Treppenhaus montiert werden kann.

Lizenz zum dämmen
"Zimmermann sein, das ist ein sehr vielseitiger und breit gefächerter Beruf", schwärmt er und macht gleich auch deutlich, wie wichtig ständige Weiterbildung ist, da die Entwicklung rasant voranschreitet. Auch die Lizenz in Sachen Zellulose-Dämmung hat er deshalb gemacht.

Zu seinen guten Geschäfts- und Kooperationspartnern gehört neben einigen Aldinger Handwerken auch das Trossinger Ingenieurbüro von Stefan Gsellinger, dessen Hauptbetätigungsfelder die Beratung, Planung, sowie Informationen rund um das Thema Altbausanierung sind.

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Schwäbische Zeitung, Dienstag, 02. März 2009, Aldingen & Kreisrundschau, Gründerzentrum Aldingen

Neuer Standort bietet Maler Lösung für die Raumnot

In einer Serie stellen wir Mieter des Aldinger Gründerzentrums vor. Heute ist Alen Vranjkovic an der Reihe, Spezialist für Maler-, Tapezier- und Fassadenarbeiten.

ALDINGEN (pm) Angefangen hat der Maler Alen Vranjkovic seine berufliche Selbstständigkeit - vie viele andere auch - von zu Hause aus. Doch schnell war der Keller belegt mit Handwerkszeug und Materialien, bald darauf auch der Carport.

"Es war einfach zu eng, weder die Familie noch die Nachbarn freuten sich über den Anblick - eine andere Lösung musste her", erzählt Alen Vranjkovic. Zu dieser Zeit war die Firma Hommel & Keller gerade dabei, ins Industriegebiet umzuziehen. Nach Absprache mit Peter Keller konnte der junge Maler Räume in einem kleineren Gebäude neben seiner jetzigen Werkstatt bekommen.
Einer der ersten Mieter

"Kurz darauf habe ich mitbekommen, dass die Gemeinde das Fabrikgelände kaufen und zum Gründerzentrum umfunktionieren wollte - so war ich gleich einer der ersten Mieter hier", erzählt er. Ausgerichtet sind Vranjkovics Dienstleistungen vor allem auf Privathaushalte. Mittlerweile hat er bei Kunden nicht nur in Aldingen, sondern auch von Rottweil bis Tuttlingen und auf dem Heuberg Wohnungen renoviert und Fassadenarbeiten ausgeführt. "Wir machen alles, was mit Renovierung zu tun hat: Maler- und Tapezierarbeiten, Vollwärmeschutz, Verputzarbeiten, und wenn es gewünscht wird, auch Bodenbeläge." Steckenpferd - oder besser gesagt: Spezialgebiet des jungen Aldinger Firmenchefs sind Lasur- und Spachteltechniken.

Auch Fassadenarbeiten führt Alen Vranjkovic aus - ein Gerüst, das für solche Arbeiten oft nötig ist, hat er längst angeschafft. Gewachsen ist das junge Unternehmen seit seiner Gründung 2005 auch um zwei fest angestellte Mitarbeiter. Zu finden ist die Malerwerkstatt im Nebengebäude hinter dem großen Fabrikgebäude - welches längst das Aldinger Gründerzentrum geworden ist.

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Schwäbische Zeitung, Dienstag, 26. Februar 2009, Aldingen & Kreisrundschau, Gründerzentrum Aldingen

Hasan Mete baut Firma allmählich auf

In einer Serie stellen wir Mieter des Aldinger Gründerzentrums vor. Heute: Hasan Mete. Er hat eine Dreherei für Lang- und Kurzdrehteile.

Aldingen (pm) Erst im August ging Hasan Mete die ersten Schritte in Richtung beruflicher Selbstständigkeit – und zwar nebenberuflich. Seinen Haupterwerb als Abteilungsleiter in einer metallverarbeitenden Firma in einer Nachbargemeinde will er – zumindest in absehbarer Zeit – auch nicht aufgeben. Extralange Arbeitstage plant er deshalb für die kommenden Jahre fest ein."Ich gehe die Treppe Schritt für Schritt und springe nicht drei Stufen auf einmal", erklärt Hasan Mete, weshalb er mit gebrauchten Maschinen anfängt, um Lang- und Kurzdrehteile für den Automobil- und Elektrobereich zu produzieren, und nicht gleich mit einem Riesenkredit neue in seine kleine Produktionshalle stellt. Derzeit hat er hauptsächlich einen großen Auftraggeber und Geschäftspartner. "Aber ich habe feste Pläne, die Selbstständigkeit auszubauen", macht der Unternehmer deutlich.

Dass er hierfür einen langen Atem braucht, ist für Hasan Mete klar. Durchhaltevermögen, Fleiß und Lernwillen hat der Jungunternehmer türkischer Nationalität schon mehrfach bewiesen. 1979 kam seine Familie nach Deutschland. Er besuchte hier die Schule und später die Berufsschule und arbeitete sich hoch in der Dreherei, wo er seit 1985 arbeitet.

Er besuchte diverse Kurse und Schulungen, lernte Stück für Stück und beherrscht längst auch modernste CNC-Maschinen. Darüber hinaus erwarb sich Hasan Mete Fachkompetenz rund um die Gebiete Drehen und Fräsen.Heute ist er Abteilungsleiter und liebt seine Arbeit und die Vollzeit-Firma. "Mein Chef kann meinen Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit gut verstehen und unterstützt mich in vielen Dingen, dafür bin ich sehr dankbar", sagt Hasan Mete.

Nach Räumlichkeiten für seine Teilzeit-Selbstständigkeit in der eigenen Dreherei hatte er schon länger gesucht. Durch einen Kollegen wurde er auf das Aldinger Gründerzentrum aufmerksam. Und durch einen Mieterwechsel konnte Hasan Mete hier einen Produktionsraum bekommen. "Bis jetzt hat alles prima geklappt", sagt er optimistisch. Er werde ganz sicher dran bleiben an der Verwirklichung seines Traumes.

Einigen ist Hasan Mete vielleicht auch aus ganz anderem Zusammenhang bekannt: als Vorsitzender des türkischen Elternbeirats, der sich besonders in Aldingen, Spaichingen und Denkingen, sowie in Gosheim um türkischsprachige Kinder und deren Eltern kümmert, um die Bildungschancen der Jungen und Mädchen zu fördern. "Aber den Chefposten im Elternbeirat füllt ehrlich gesagt seit ein paar Jahren hauptsächlich meine Frau aus", erzählt er mit einem Lächeln.

Dann wendet er sich wieder seinen geliebten Drehteilen zu.

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Schwäbische Zeitung, Dienstag, 10. Februar 2009, Aldingen & Kreisrundschau, Gründerzentrum Aldingen

Unternehmer lernt von "alten Füchsen"

ALDINGEN (vg) In einer Serie stellt die "Trossinger Zeitung" Jungunternehmer und Existenzgründer des Gründerzentrums Aldingen vor. Marcel Eckmann bietet seit geraumer Zeit Küchen- und Möbelmontage sowie Ladenbau und einen Umzugsservice an.

"Die Montage von Küchen ist einer meiner Schwerpunkte", erzählt Marcel Eckmann aus Aixheim-Neuhaus lächelnd, "aber ich montiere auch alle anderen Möbel".

Hinzu kommt der Bereich Ladenbau. Ein Auftraggeber beispielsweise ist ein Einrichtungsexperte für Fitness-Studios, die FaM Innovation Group in Frittlingen. Zu den wichtigen Geschäftspartnern des Jungunternehmers gehört unter anderem der Avanti-Möbelmarkt in Spaichingen, für den er als Subunternehmer tätig ist. "Mittlerweile habe ich aber auch viele Privatkunden, einfach durch gute Mund-zu-Mund-Propaganda." Der 32-Jährige gehe manchmal zu Kunden, nur um ein Bild aufzuhängen.

Wenn auch die Küchen- und Möbelmontage der Schwerpunkt Eckmanns ist, so ist sein Dienstleistungsspektrum weit größer. Bodenverlegarbeiten gehören ebenso dazu wie ein Umzugsservice. Kleinere Transporte werden mit dem eigenen Transporter gefahren, für größere wird ein entsprechender Lkw gemietet. "Mein Vorteil ist, dass ich genau weiß, wie man Möbel auf- und abbaut", erzählt Eckmann.

Seit achteinhalb Jahren hat er sich hierauf spezialisiert. Erlernt hat der Jungunternehmer den Beruf des Bau- und Möbelschreiners, aber um in Sachen Zerlegen und Wiederaufbau von Möbeln wirklich fit zu sein, braucht es Erfahrung. Das könne man in keiner speziellen Ausbildung lernen, dazu müsse man Praxiserfahrung sammeln, am besten von erfahrenen "alten Füchsen", so der junge Fachmann. Unterwegs ist Marcel Eckmann mittlerweile in der gesamten Schwarzwald-Baar-Heuberg-Region, Umzüge gehen mitunter viel weiter weg.

Seit fünf Jahren selbstständig

Vor fünf Jahren, im Februar 2004, hat sich der 32-Jährige selbstständig gemacht. "Existenzgründung ist das Eine, sich zu etablieren und zu behaupten, ist das Andere", meint er. "Dazu gehören Qualitätsarbeit und Zuverlässigkeit, Fleiß und Selbstdisziplin, aber auch Augenmaß." Gerade als Jungunternehmer müsse man praktisch denken - "gutes Profiwerkzeug ja, aber auf Pump ein schicker BMW vor der Haustür, das muss einfach nicht sein", sagt Eckmann.

Unterstützung durch den Partner sei ebenfalls sehr wichtig, seine Frau beispielsweise erledige für ihn die Büro- und Verwaltungsarbeiten im Büro daheim.

Auf das Aldinger Gründerzentrum sei er durch die Anregung eines guten Bekannten aufmerksam geworden, der selbst Mieter ist. "Die Lagerfläche, die ich gemietet habe, ist eine gute und wichtige Basis - Arbeiten, also Montieren, das mache ich ja direkt beim Kunden."

Foto: Verona Gerasch   mehr Infos: www.montageservice-eckmann.de

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Schwäbische Zeitung, Dienstag, 20. Januar 2009 / Nr. 15, Aldingen & Kreisrundschau, Gründerzentrum Aldingen

Gewerbe präsentiert sich auf gemeinsamer Homepage

ALDINGEN (pm) - Nach zwei vorbereitenden Veranstaltungen im alten Jahr und vielen Arbeitsstunden ist es endlich soweit gewesen: Die Homepage des Gründerzentrums Aldingen ging offiziell online.

Initiator der Aktion ist die Gemeinde Aldingen, die mit dieser Internetpräsenz einen weiteren Beitrag zur Förderung von Handwerk und Gewerbe leistet. Inhaltlich strukturiert und von „A bis Z“ organisiert wurden die Aktivitäten durch die Trossinger Unternehmensberaterin und Marketing-Expertin Maria-Luise Johns-Dunkelberg, hinsichtlich der Texte unterstützt von Verona Gerasch. Die technische Umsetzung lag in den Händen von Vitali Harsch, der mit seinem Unternehmen Vitcom einer der Mieter des Gründerzentrums ist.

„Mit der Homepage, auf der sich die Mieter des Aldinger Gründerzentrums nun präsentieren können, ist das Gründerzentrum hinsichtlich des gemeinsamen Auftritts nach außen gut aufgestellt“, machte Hans Merkt deutlich, der seitens der Gemeinde für Wirtschaftsförderung zuständig ist. Während die Gemeinde Aldingen den gemeinsamen Rahmen gab und diesen auch finanzierte, können sich die Mieter des Zentrums nun mit eigenen Seiten oder einem Link zur eigenen Homepage präsentieren. Mit dabei sind: Firma Facon, das Konstruktionsbüro von Harald Faude, Vitali Harsch mit der Internetagentur Vitcom, Justus Industriehandel, das Aldinger Kampfkunstzentrum, das Malergeschäft Alen Vranjkovic, Mete Drehtechnik, Montageservice Eckmann, Scharm Räumtechnik, Winze Präzisionstechnik und Zimmerermeister Helmut Brummer.



Gespannte Aufmerksamkeit der Mieter des Gründerzentrums bei der ersten Präsentation des gemeinsamen Internetauftritts. Foto: Verona Gerasch

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Schwäbische Zeitung, Mittwoch, 14. Januar 2009 / Nr. 10, Kreisrundschau Aldingen, Serie: Gründer im Zentrum

Vitcom holt den Landkreis ins Internet

ALDINGEN (vg) - In einer kleinen Serie stellt unsere Mitarbeiterin Verona Gerasch in lockerer Folge einige Mieter im Aldinger Gründerzentrum vor. Heute ist Vitali Harsch an der Reihe, dessen Firma „vitcom“, Webdesign und IT-Dienstleistungen anbietet.

„Hast Du eine Ahnung, wo man günstig Büroräume mieten kann?“, hatte Vitali Harsch vor anderthalb Jahren einen Bekannten gefragt. „Ich baue gerade Schlösser in diesem neuen Aldinger Gründerzentrum ein – frag’ doch da mal nach“, war die Antwort. Und so sprach der Dürbheimer Existenzgründer Vitali Harsch bei Hans Merkt in der Aldinger Gemeindeverwaltung vor und war wenig später Mieter von einem knapp 40-Quadratmeter-Büro mit schnellem Internet-Zugang. „Bis dahin hatte ich von zu Hause aus gearbeitet“, erzählt der Jungunternehmer.

Auf den Weg in die Selbstständigkeit hatte er sich mit dem Vorhaben gemacht, professionelles Webdesign anzubieten. „In Zeiten von nicht immer professionellen Billiganbietern und ,Homepage-Bausätzen’ aus dem Internet sei dies jedoch nicht so einfach“, erklärt er. In den Anfangsmonaten habe er einige Male darüber nachgegrübelt, ob er es denn jemals schaffen würde oder nicht lieber aufgeben sollte.

Ein starker Wille zum Erfolg, Fleiß und viel „Beinarbeit“, aber natürlich vor allem überzeugende Arbeiten bei den ersten, größeren Kunden hätten schließlich dazu beigetragen, dass er nach und nach seinen Platz erobern konnte. Vor allem durch die Erweiterung seiner Dienstleistungsangebote habe er seit einigen Monaten gut Fuß gefasst und sei mittlerweile weit über sein ursprüngliches Vorhaben hinaus gewachsen. „Längst biete ich – je nach Bedarf gemeinsam mit Kooperationspartnern – die Leistungen einer Internet-Full-Service-Agentur.“ Hierzu zählen neben Webdesign auf CMS-Basis vor allem webbasierende Software Lösungen wie Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Verwaltung der Unternehmensressourcen (ERP), interaktive Kommunikationssoftware, eCommerce sowie Beratung, Installation und Pflege kompletter Unternehmenssoftware – alles angepasst an die individuellen Bedürfnisse kleinerer mittelständischer Unternehmen.

Seine Kunden kommen vor allem aus dem Landkreis Tuttlingen. Gemeinsam mit einem Fotografen hat er jüngst ein besonderes Projekt gestartet: der Foto-Kalender für die Gemeinden im Landkreis Tuttlingen. „Die Internetseite haben wir fertig (www.kalender-tut.de) und jetzt fangen wir an, die Gemeinden anzusprechen.“

Vitali Harsch betreibt die Firma VITCOM im Gründerzentrum Aldingen und bietet eine „Internet-Full-Service-Agentur“ an. Foto: Verona Gerasch

Kontakt/Info: Internetagentur VITCOM, Telefon: 07424-958 3992, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , www.vitcom.info